Supervision - Warum eigentlich?
- kontakt19577
- 10. Juni
- 1 Min. Lesezeit

Supervision ist längst nicht mehr nur ein Fachbegriff aus dem Wirtschaftscoaching
Seit Corona ist in vielen Bereichen eine neue Form von Distanz entstanden und durch die virtuelle Arbeitswelt, KI und der Vielzahl von Plattformen wird das persönlichen Miteinander ausweichbar. Es ist um so vieles Leichter, das eigene Süppchen zu kochen, wenn wir nicht durch die Reaktionen der anderen zur Reflexion angeregt werden. "Der Mensch wird nur unter Menschen ein Mensch!" (Johann Gottlieb Fischer)
So lade ich ganz bewusst zu den unterschiedlichen Gruppen ein. Das Leitbild von gesunden Supervisionsgruppen sollte aus meiner Sicht sein:
den Wert des Einzelnen sichtbar machen, ohne (andere) abzuwerten / auszugrenzen,
den Raum für "sich neu erfinden" schaffen
ehrliche Rückmeldungen / was macht das mit mir, wenn du...
Wunsch nach Austausch
Eine wertvolles Miteinander entsteht nicht dadurch, dass man sich gegen seitig nichts zumutet, sich abwechselnd in den Himmel lobt und nur nach gemeinsamen Feindbildern sucht.
Supervision - Darauf Schauen!
Schauen wir gemeinsam darauf, dass dieses Leitbild immer mehr Raum bekommen kann (im privaten, wie auch im beruflichen Kontext). Die äußeren Umstände sind nicht immer von uns beeinflussbar, das was wir daraus machen schon. "Der freier Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt!" (Heinrich von Kleist)





Kommentare